Was Ist Haschisch | Haschisch Was Ist Das
Was Ist Haschisch, Haschisch ist das gepresste Harz der weiblichen Cannabispflanze, das einen hohen Gehalt an THC (Tetrahydrocannabinol) und anderen Cannabinoiden aufweist. Es wird hauptsächlich in Form von Platten oder Blöcken verarbeitet und konsumiert, indem man es raucht oder verdampft.
Was genau ist Haschisch?
Die getrockneten Blütenblätter, Stängel und Blätter der Pflanze werden als Marihuana (Gras) bezeichnet. Haschisch (Dope, Shit, Piece) bezeichnet das getrocknete Harz von den Drüsenhaaren der weiblichen Pflanze. Erwerb, Besitz und Handel sind illegal. Meistens wird Cannabis mit Tabak gemischt und geraucht.
Herkunft und Herstellung | Was Ist Haschisch
- Der Ausdruck „Haschisch“ hat seinen Ursprung im Arabischen (ḥašīš = „Gras“).
- Gewinnung: insbesondere aus den Harzdrüsen (Trichomen) der Blütenstände weiblicher Cannabis-Pflanzen
- Form: Es handelt sich um ein weiches, braunes Harz, das als Platten, Blöcke oder kleine Stücke („Pieces“) gepresst wird.
- Methoden: traditionell durch Sieben oder moderne Techniken wie Eiskalttrennung; teilweise auch unter Einsatz von Lösungsmitteln.
Eigenschaften | Haschisch Was Ist Das
- THC-Konzentration: Sie liegt über dem Wert von getrockneten Blüten (Marihuana), wodurch die Wirkung intensiver ist.
- Chemisch: Es ist in Wasser nicht löslich, jedoch in Ethanol, Ether, Aceton und anderen Substanzen.
- Synonyme: Hasch, Shit.
Welche Wirkung kann Haschisch haben?
Potenzielle kurzfristige positive Wirkungen: Entspannung, Heiterkeit und Empfindungen von Gemeinschaftszugehörigkeit. Akute negative Auswirkungen können unter anderem Herzrasen, Angst und Panik, Konzentrations- und Denkstörungen sowie Störungen der Bewegung und Koordination sein.
Konsumformen
- Rauchen: entweder als Pfeife oder Joint mit Tabak.
- Verdampfen: mit Vaporizern, um Wirkstoffe ohne Flamme freizugeben.
- Oral: In Lebensmitteln oder Getränken, Wirkung tritt mit Verzögerung auf.
Wie süchtig macht Haschisch?
Fachleute sind sich einig, dass Cannabis im Vergleich zu anderen berauschenden Substanzen ein geringes Suchtpotenzial aufweist. Die genauen Werte, die das tatsächliche Ausmaß betreffen, variieren je nach Studie und liegen zwischen zwei und neun Prozent der regelmäßigen Konsumenten.
